Kognito liest deine Dokumente, beantwortet Fragen dazu und zeigt zu jeder Aussage die Stelle, aus der sie stammt.

Alles, was zwischen einem Stapel Dokumente und einer Antwort liegt, auf die du dich berufen kannst.
Für Seminararbeiten, Einarbeitung und alles, was man später belegen muss.
LoslegenPDFs, Textdateien und eingefügte Ausschnitte landen in einem Notizbuch. Kognito liest alles und behält, wo etwas steht.
Jede Aussage trägt eine Nummer. Ein Klick darauf springt in die Quelle und markiert den Satz, auf dem sie beruht.
Ein Erzähler fasst die ausgewählten Quellen zusammen. Zum Hören, während du etwas anderes machst.
Aus denselben Quellen entsteht eine strukturierte Zusammenfassung, ein Frage-Antwort-Satz oder eine Chronologie.
Themen und ihre Verzweigungen als Karte, und eine Abfrage für alles, was hängen bleiben soll.
Was du selbst schreibst, zählt wie eine hochgeladene Datei: durchsuchbar, zitierbar, Teil der nächsten Antwort.
Drei Schritte vom leeren Notizbuch zur ersten belegten Antwort.

Ein Notizbuch pro Thema, Seminararbeit oder Projekt. Mit Titel und Symbol, damit die Übersicht lesbar bleibt.

Dateien hochladen oder Text einfügen. Ausgewählte Quellen bestimmen, worauf sich die nächste Antwort stützt.

Frag im Chat, lies die Antwort mit Belegen und lass daraus Briefing, Mindmap oder Audio erzeugen.
Was Kognito macht, woher die Antworten kommen und wer sie sieht.
PDF- und Textdateien sowie eingefügte Ausschnitte. Notizen, die du in Kognito schreibst, werden genauso behandelt.
Ausschließlich aus den Quellen, die du im Notizbuch ausgewählt hast. Was dort nicht steht, sagt Kognito auch nicht.
Nur du. Jedes Notizbuch hängt an deinem Konto, und jede Abfrage wird serverseitig darauf geprüft.
Nichts. Kognito ist ein offenes Projekt und entstand als Arbeitsprobe, keine Zahlungsdaten, kein Abo.